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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke in die Zentralbanken und alternative Datensätze. Er stellt das fachkundige Redaktionsteam vor, das aus erfahrenen Ökonomen und Journalisten besteht, die Analysen darüber liefern, wie sich Änderungen der Geldpolitik auf Investitionen auswirken könnten.
Das japanische Finanzministerium dementierte, dass die Regierung oder die Bank of Japan trotz eines starken Anstiegs des Yen gegenüber dem Dollar in die Devisenmärkte eingegriffen hätten. Das Ministerium bestätigte, dass zwischen dem 29. Dezember und dem 30. Januar 2026 keine Devisenmarktinterventionen stattgefunden hätten, was darauf hindeutet, dass andere Faktoren für die jüngste Stärke des Yen verantwortlich sind, die durch die erhöhte Volatilität der Yen-Dollar-Wechselkurse aufgrund von Äußerungen von Regierungsvertretern beider Länder verursacht wurde.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Investmentbanker und Fed-Gouverneur Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert, der im Mai die Nachfolge von Jerome Powell antreten soll. Von Warsh, der sich in letzter Zeit kritisch gegenüber der Fed geäußert hat, wird eine Senkung der Zinssätze erwartet. Trump lobte seinen Kandidaten mit den Worten „Er wird Sie niemals enttäuschen“ und bezeichnete ihn als „großartigen“ Fed-Chef.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen sich die Schweizerische Nationalbank gegenübersieht, da der US-Dollar Anfang 2026 deutlich an Wert verliert und der Schweizer Franken damit auf den höchsten Stand seit 2011 steigt. Dies schafft Probleme für die exportabhängige Wirtschaft der Schweiz, da ihre Waren im Ausland teurer werden und die Inflation gedämpft wird. Die SNB hat nur begrenzte Möglichkeiten – entweder die Zinsen in den negativen Bereich zu senken oder in die Devisenmärkte einzugreifen, was beides mit erheblichen Nachteilen verbunden ist. Der Rückgang des Dollars ist auf sinkende US-Zinsen und die Diversifizierung globaler Investoren weg vom Dollar aufgrund von Bedenken hinsichtlich der institutionellen Stabilität der USA zurückzuführen. Die Situation verdeutlicht die allgemeinen globalen wirtschaftlichen Spannungen und die Vernetzung der Devisenmärkte.
Der Artikel befasst sich mit den hohen Erwartungen und den erforderlichen Fähigkeiten, die an den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank gestellt werden, und beleuchtet die Herausforderungen, die in der geldpolitischen Führung bevorstehen.
Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als seinen Kandidaten für die Leitung der Federal Reserve ausgewählt, was von den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen wurde. Warsh, der während der Finanzkrise 2008 im Vorstand der Fed tätig war, gilt als kompetent und repräsentiert das traditionelle Image der Fed, ist aber gleichzeitig offen für Trumps politische Präferenzen. Die Nominierung muss angesichts politischer Spannungen noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Demokraten um die Unabhängigkeit der Fed besorgt sind und die Republikaner die Nominierung aufgrund einer laufenden Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell möglicherweise blockieren könnten.
Kevin Hassett lobt Donald Trumps Entscheidung, Kevin Warsh zum Vorsitzenden der Federal Reserve zu ernennen, und erklärt gleichzeitig, dass er selbst mit seiner derzeitigen Position zufrieden ist, die er als seinen „Traumjob“ bezeichnet.
Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve nominiert. Er tritt damit die Nachfolge von Jerome Powell an. Warsh verfügt über umfangreiche Erfahrungen sowohl an der Wall Street als auch in früheren Führungspositionen bei der Fed und ist bekannt für seine monetaristischen Ansichten und seine Kritik an der aktuellen Politik der Fed. Seine Ernennung deutet auf mögliche bedeutende Veränderungen in der Arbeitsweise der Fed hin, darunter eine Bilanzverkürzung und Veränderungen im Umgang mit der Inflation.
Die US-Aktien gaben nach, nachdem Präsident Trump den Fed-Kritiker Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell zum Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert hatte, was von den Anlegern als hawkisch angesehen wurde. Die wichtigsten Indizes fielen, während der Dollar und die Renditen von Staatsanleihen stiegen. Der Artikel behandelt auch die Unternehmensgewinne großer Technologieunternehmen, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die internationalen Marktentwicklungen, wobei Small-Cap-Aktien angesichts einer Rotation aus überfüllten KI-Trades Stärke zeigten.
Die Gold- und Silberpreise sind deutlich gesunken, nachdem Händler auf Donald Trumps Ernennung von Kevin Warsh zum neuen Vorsitzenden der US-Notenbank reagiert hatten. Dies spiegelt die Besorgnis des Marktes über mögliche Änderungen der Zinspolitik und der geldpolitischen Ausrichtung wider.

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